… habe ich mal wieder erhalten. Ganz im Sinne von Oscar Wildes Ausspruch “Nachahmung ist die höchste Form der Anerkennung.” Mal wieder habe ich eine Website entdeckt, die nahezu 1:1 meine Website-Texte verwendet. Dieses Mal bei einem Freien Theologen aus dem Münchener Raum. Es gibt noch zwei oder drei weitere Seiten im Netz, die meine Texte enthalten. Natürlich ungefragt und ohne Genehmigung…

Ich habe überlegt, ob ich dagegen vorgehen soll. Oder ob ich mich wenigstens darüber ärgere. Aber ich habe mich dagegen entschieden. Ich nehme es als das, was es letztendlich ist: Eine seltsame Art von Referenz, irgendwie doch ein Kompliment für meine Website. Was nicht heißt, dass ich mich darüber freue. Oder dass ich nachträglich damit einverstanden wäre. Es bedeutet nur, dass ich lieber bei meinen Brautpaaren sitze als bei meinem Anwalt. Und dass ich lieber an Hochzeitsreden schreibe statt an Unterlassungsklagen.

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